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Deutsche Telekom stellt innovatives nuSIM für IoT vor

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In diesem Jahr werden wir viele heiße Nachrichten und Trends von Breitband- und Mobilfunkanbietern auf der Website sehen Mobiler Weltkongress(MWC) in Barcelona. MWC findet vom 25. bis 28. Februar 2019 in der katalanischen Stadt an der Fira Gran Via statt.

Einer der innovativsten Dienstleister, Deutsche Telekom, wird seine neuesten Entwicklungen für das Internet der Dinge (IoT) vorstellen,nuSIM, eine von vielen Lösungen, die das deutsche Unternehmen rund um die Welt anbietet zukünftige digitale Gesellschaft.

Internet der Dinge: Optimistisch in die Zukunft blicken

Die Deutsche Telekom ist mit ihrem neuen Produkt in ganz Europa und den USA innovativ Internet der Dinge (IoT) Serviceangebot. Gemeinsam mit weltweit führenden Partnern in den Bereichen IoT-Chipsätze, Module und digitale Sicherheit hat die Deutsche Telekom nuSIM entwickelt.

Laut Timotheus Höttges, CEO der Deutschen Telekom, wird das Internet der Dinge uns mehr Wohlstand, mehr Freizeit und die Möglichkeit bringen, dezentraler zu arbeiten.

Mit dieser Vision repräsentiert nuSIM a bahnbrechend Lösung, die die traditionelle SIM-Funktionalität von der physischen SIM-Karte direkt auf den Chipsatz überträgt.

Die Innovation wurde speziell für entwickelt kostengünstige Geräte benutzt in mobile IoT-Anwendungen mit einer langen Lebensdauer. Diese Anwendungen umfassen Asset-Tracker, Smart Motion- und Temperatursensoren. Die Deutsche Telekom hat angekündigt, dass nuSIM sein wird im Handel erhältlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2019.

Nach Angaben des Betreibers sorgt der offene Spezifikationssatz von nuSIM dafür Interoperabilität zur sicheren Bereitstellung von Bedieneranmeldeinformationen während der Modul- oder Geräteproduktion.

„Die Deutsche Telekom hat in den letzten Jahren eine solide Erfolgsbilanz bei Innovationen im Bereich der IoT-Technologie aufgebaut. Der wichtigste Erfolgstreiber für uns ist es, die Kundenbedürfnisse zu antizipieren, um sicherzustellen, dass wir ihren Geschäftserfolg ermöglichen “, sagt Ingo Hofacker, Senior Vice President, verantwortlich für das IoT-Geschäft bei der Deutschen Telekom.

„NuSIM, unsere streng optimierte SIM-Lösung für den kostensensitiven mobilen IoT-Markt, ist unser jüngstes Bestreben und ein wichtiger Baustein für unser zukünftiges Angebot“, sagt er.

Einfachheit und intelligente Konnektivität kommen allen zugute

Nach einem chinesischen Sprichwort ist Einfachheit ein fortgeschrittener Kurs. Und die Deutsche Telekom scheint es gemeistert zu haben Einfachheit für die IoT-Ökosystem sehr gut.

Die Beseitigung des Physischen SIM Karte vereinfacht den Formfaktor eines IoT-Gerät da keine zusätzlichen Kontakte, Schaltungspfade oder SIM-Karteninhaber zu berücksichtigen sind.

nuSIM bietet einen minimalen Hardware- und Software-Footprint für kostengünstige Implementierungen bei minimalem Aufwand Energieverbrauch. Dies führt wiederum zu einer Einsparung von Einfachheit, Kosten, Zeit und Platz in der gesamten IoT-Wertschöpfungskette, so der jüngste Tweet der Deutschen Telekom.

Die Vorteile für Gerätehersteller Bessere Designoptionen dank kleinerer Packungsgröße und verlängerter Akkulaufzeit, was jeder wirklich schätzen kann. SIM-Logistik wie Lagerhaltung und Handhabung sind ebenfalls nicht mehr erforderlich.

IoT-Dienstleister siehe auch Vorteile. Sie können durch einen einfachen digitalen Prozess Kosten sparen. Dadurch werden die Anmeldeinformationen des Bedieners während des Herstellungsprozesses auf das Gerät übertragen.

Last but not least Vorteile für Verbraucher. Die geringeren Kosten für Geräte sowie die Möglichkeit, ein eigenes mobiles IoT-Projekt schneller und einfacher zu starten, dank einer voll funktionsfähigen SIM-Karte, die bereits an Bord ist, erfordern ein echtes und vorweggenommenes Gefühl von Kundenzufriedenheit.

Partnerschaften, die allgemeinen Erfolg bringen

All dies war dank möglich gute Partnerschaften zwischen der Deutschen Telekom und global Branchenführer B. Qualcomm Technologies, Inc., eine Tochtergesellschaft von Qualcomm Incorporated, Nordic Semiconductor, Altair Semiconductor, Commsolid / Goodix, HiSilicon, Samsung Electronics, Sequans Communications, Sierra Wireless, Telit, Quectel Wireless Solutions, u-blox und Giesecke + Devrient Mobile Sicherheit.

Zusätzlich hat die Deutsche Telekom ausgerollt NB-IoT in neun europäischen Ländern sowie in den Vereinigten Staaten.

LTE-M und mobile IoT-Innovation

nuSIM ist nur eine der Initiativen, an denen die Deutsche Telekom arbeitet, um Innovationen in der EU voranzutreiben mobiles IoT-Ökosystem. Zuletzt leitete das deutsche Unternehmen die WeltgrößtesNB-IoT Indoor-Messkampagne zusammen mit dem Energiedienstleister ista.

Durch diese Kampagne wurde festgestellt, dass NB-IoT signifikant ist übertrifft Bestehende Technologien wie GSM, UMTS und LTE für die Gebäudeabdeckung.

Darüber hinaus hat die Deutsche Telekom Innovationen in der EU gefördert LTE-M Raum. Das Unternehmen plant außerdem, sein LTE-M in der zweiten Jahreshälfte 2019 in mehreren europäischen Märkten einzuführen. LTE-M basiert auf dem LTE 3GPPP-Standard 5G bereitund erfordert nur ein Software-Update im Netzwerk.

Das Hubraum LTE-M-Prototyping-Programm mit Testnetzwerken in Deutschland, Polen, Österreich und den Niederlanden brachte bahnbrechende Lösungen für Branchen wie Smart City, Wearables, E-Health und Smart Tracking.

Zum Beispiel hat Neebo in Großbritannien eine tragbare Miniatur geschaffen, die so klein ist, dass sie um das Handgelenk eines Neugeborenen gelegt werden kann. Das winzige Wearable kann dann die Vitalfunktionen des Babys überwachen.

In den Niederlanden entwickelte das niederländische Unternehmen Babbler eine hochwertige Lösung zur Verfolgung industrieller Vermögenswerte. Diese Lösung verfolgt Frachtcontainer über große Entfernungen und verbindet sie mit Sicherheitsalarmen. Die Lösung warnt vor Diebstahl oder Beschädigung und wird für die Fertigungs- und Logistikbranche nützlich und wertvoll.

Sicherheitslösungen standen in Deutschland im Mittelpunkt von Inshoerance. Das Unternehmen erfand ausgeklügelte intelligente Einlegesohlen mit integriertem Alarmsensor. Der Sensor kann durch einfaches Zusammenklopfen der Füße aktiviert werden.

Diese Sicherheitsschuhe können nützlich sein, wenn die Arbeit von Menschen erfordert, dass sie an ziemlich gefährlichen Orten arbeiten. Sie können auch für einige Menschen nützlich sein, bei denen das Risiko einer Entführung besteht. Oder für alle, die in gefährlichen Gegenden leben und aufgrund ihrer Arbeit spät nachts alleine nach Hause kommen, wie zum Beispiel einige Frauen, die in Nachtschichten arbeiten.

Während des Mobile World Congress bietet die Deutsche Telekom am Mittwoch, den 27. Februar, eine integrierte SIM-Sitzung an. von 13.00 bis 13.45 Uhr für diejenigen, die interessiert sind.

Kongressteilnehmer, die es am Mittwoch nicht zur Sitzung schaffen, können sich auch am Stand der Deutschen Telekom über die integrierte SIM-Karte informieren. Dort können Sie die kostenlose MWC 2019-Anwendung auf Ihr Smartphone herunterladen.


Schau das Video: Internet verstehen - Dokumentation von NZZ Format 1995 (Kann 2022).


Bemerkungen:

  1. Kajigrel

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